Vereinigung der Heimkinder Deutschland ist ein Verein, der für ehemalige Heimkinder einsteht und für Ihr Recht auf eine Entschädigung, oder Opferrentenzahlung kämpft.


Wir möchten Unterstützungsmöglichkeiten, Förderung und die Vernetzung von Hilfsangeboten für ehemalige Heimkinder zur Verfügung stellen.

Die Vereinigung der Heimkinder Deutschland e.V. wurde 2009 von dem ehemaligen Heimkind Margarete Böttcher und ihrem Mann Ralph-Alfred Böttcher, sowie Freunden, Betroffenen und Mitstreitern teilweise auch Heimkinder gegründet. Die Vereinigung ist eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter VR – 28855 B. Vereinssitz ist Berlin. Alle Vorstandsmitglieder wohnen in Berlin. Die Gemeinnützigkeit wurde vom Finanzamt für Körperschaften I unter 27/680/72663 erteilt.

Unsere Ziehle für ehemalige Heimkinder:

Die Vereinigung der Heimkinder Deutschland e.V. – will den betroffenen – den ehemaligen schutzbefohlenen – Heimkindern, insbesondere aus der Zeit von 1945-1970 und darüber hinaus,
Unterstützungsmöglichkeiten, Förderung, Vernetzung von Hilfsangeboten zur Verfügung stellen. Für die infolge von Heimerziehung seelisch traumatisierten Menschen fordert der VdH Deutschland e.V. eine Entschädigung  eine Opferrentenzahlung und eine Rehabilitierung sowie eine Entschuldigung für erlittenes Unrecht. – besser spät als nie! –

Die Täter und Täterinnen an ehemaligen Heimkindern, sollen endlich Verantwortung für das geschehene Unrecht übernehmen!


Zur Durchsetzung dieser Ziele, auch mittels der Vereinsrechtsabteilung, werden spezielle Opferjuristen eingesetzt.

Auch die Förderung der Hilfe für Opfer von Straftaten wird angestrebt. Begangene Menschenrechtsverletzungen werden angeklagt.

Zur Person der Gründerin der Vereinigung der Heimkinder Deutschland e.V.

Margarete Böttcher, geb. am 2. Februar 1950, wurde mit fünf Jahren – genauer gesamt, am 22. August 1955 – mit vier Geschwistern ins Katholische Kinderheim Kladow bei den Hedwigsschwestern eingeliefert. Sie durchlitt sexualisierte Gewalt durch Ordensfrauen / Nonnen; siehe die Mona-Lisa-Sendung des ZDF vom 7. März 2010. Nach den Hedwigsschwestern lebte sie vom 15. bis 21. Lebensjahr im Haus Conradshöhe, in einem Heim für schwererziehbare Mädchen, bei den Hiltruper Missionsschwestern. Dort litt sie weiter und wurde weiter gedemütigt.

Margarete Böttcher sagt: „Infolge meiner Heimerziehung arbeite ich meine traumatischen Erlebnisse seit zwanzig Jahren mit Hilfe von Spezialisten, Beratern und vor allem mit meinem Mann, den ich seit 24 Jahren kenne, auf. Meinem Mann habe ich meine zurückgewonnene Kraft und Ausdauer zu danken.“

Kooperation

Der VdH arbeitet auch mit Partnern wie z.B. www.HeimKinderverband.de in NRW – Mönchengladbach erfolgreich zusammen. Auch eine Treuhandstiftung Nachkriegsheimkinder: „Jetzt reden WIR“ steht in Gründung. Treuhänder ist der Opferjurist Karl-Otto-Heinrich Mahlstedt – Berlin. Er ist kooperativ eingebunden. Die Familie Böttcher steht dieser Stiftung vor.

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Anträge auf PROBEMITGLIEDSCHAFT sind schriftlich an den Vorstand des
VdH e.V.

Familie BÖTTCHER und PARTNER an die Zentrale Büroposteingangsstelle
in 13472 Berlin - Postfach 270 211 zu
senden.

Probemitgliedschaften werden für 1 Jahr abgeschlossen und sind
BEITRGAGSFREI!

Gern kleine - aber auch größzügige Spenden nimmt der gemeinnützige
Verein wohlwollend dankend
entgegen.


Spendenkonto/Spendenhotline?

Bank für SOZIALWIRTSCHAFT
BLZ 100 205 00
Konto Nr. 113 1600

Hier einige interessante Links zu unseren Partnern.


Wir fordern eine unterstützende Familienhilfe!
www.heimkinderverband.de


Demo der ehemaligen Heimkinder
www.jetzt-reden-wir.org



Und ein ganz besonderer Dank geht an die, Buddhisten helfen Heimkindern